Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

«Es bleiben seltene Erfolge»

Die meisten Patienten könnten oder wollten sich nicht selbstständig über ihre Krankheit informieren, sagt Jörg Haslbeck. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Patienten mit schweren Krankheiten können sich heute weit reichendes Wissen aneignen und wie Conradin Döbeli ihre Behandlung selbst in die Hand nehmen. Ein Modell für die Zukunft?

Weiter nach der Werbung

Leute wie e-Patient Dave sehen sich als Vorreiter einer neuen Generation von Betroffenen, die selber Experten für ihre Erkrankung sind.

Ist es überhaupt besser, wenn ein Patient viel über seine Krankheit weiss?

Widersprechen Informationen dem, was der Arzt sagt, können sie das Vertrauensverhältnis untergraben. Wie soll man damit umgehen?

Wie kann ich als Patient überhaupt sicher sein, dass meine selbst recherchierten Informationen korrekt sind?