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Ebola-Patient kann Genf bald verlassen

Zwei Wochen lang wurde ein kubanischer Ebola-Patient im Genfer Universitätsspital behandelt. Laut Kubas Gesundheitsministerium kann das Virus nicht mehr im Körper des Mannes festgestellt werden.

kpn
Wird aktuell mit einem älteren statt dem neusten Medikament behandelt: Ebola-Patient Félix Báez (2. von links) bei seiner Ankunft in Genf. (20. November 2014)
Wird aktuell mit einem älteren statt dem neusten Medikament behandelt: Ebola-Patient Félix Báez (2. von links) bei seiner Ankunft in Genf. (20. November 2014)
Keystone
Der kubanische Arzt erhält das Medikamt Zmapp: Das Unispital in Genf. (21. November 2014)
Der kubanische Arzt erhält das Medikamt Zmapp: Das Unispital in Genf. (21. November 2014)
Martial Trezzini, Keystone
Kurz vor Mitternacht gelandet: Die Ambulanz mit dem Patienten verlässt den Flughafen Genf. (20. November 2014)
Kurz vor Mitternacht gelandet: Die Ambulanz mit dem Patienten verlässt den Flughafen Genf. (20. November 2014)
Keystone
Der kubanische Arzt hat sich in Sierra Leone mit Ebola infiziert: Medizinisches Personal in Schutzanzügen in der Ambulanz. (21. November 2014)
Der kubanische Arzt hat sich in Sierra Leone mit Ebola infiziert: Medizinisches Personal in Schutzanzügen in der Ambulanz. (21. November 2014)
Keystone
Von der Polizei wird die Ambulanz ins Universitätsspital Genf eskortiert. (21. November 2014)
Von der Polizei wird die Ambulanz ins Universitätsspital Genf eskortiert. (21. November 2014)
Keystone
Die Ambulanz unterwegs in Genf. (21. November 2014)
Die Ambulanz unterwegs in Genf. (21. November 2014)
Keystone
Nimmt als erstes Schweizer Krankenhaus einen Ebola-Patienten auf: Das Universitätsspital in Genf. (Archivbild)
Nimmt als erstes Schweizer Krankenhaus einen Ebola-Patienten auf: Das Universitätsspital in Genf. (Archivbild)
Keystone
Das Spital ist schon seit Wochen auf den Ernstfall vorbereitet: Ein Isolationsraum...
Das Spital ist schon seit Wochen auf den Ernstfall vorbereitet: Ein Isolationsraum...
Keystone
...mit Instrumenten und Materialien steht für die Behandlung von Ebola-Patienten bereit. (20. Oktober 2014)
...mit Instrumenten und Materialien steht für die Behandlung von Ebola-Patienten bereit. (20. Oktober 2014)
Keystone
Pascal Cherpillod, Biologe am Universitätsspital Genf, präsentiert das Hochsicherheitslabor, in dem die Proben von Ebola-Kranken analysiert werden können. (20. Oktober 2014)
Pascal Cherpillod, Biologe am Universitätsspital Genf, präsentiert das Hochsicherheitslabor, in dem die Proben von Ebola-Kranken analysiert werden können. (20. Oktober 2014)
Keystone
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Der vor zwei Wochen im Genfer Universitätsspital (HUG) eingelieferte kubanische Ebola-Patient kann offenbar bald schon nach Hause reisen. Der 43-jährige Arzt aus Kuba befinde sich in einem zufriedenstellenden Zustand, teilte das kubanische Gesundheitsministerium mit.

Die durchgeführten Tests bestätigten, dass sich das Virus nicht mehr in den Körperflüssigkeiten des Patienten befinde. Deshalb dürfe der Kubaner bald das Spital verlassen, wo er seit dem 21. November behandelt wird, hiess es weiter in der Mitteilung aus Havanna, welche die Nachrichtenagentur AFP verbreitete.

Der Genfer Kantonsarzt Jacques-André Romand bestätigte auf Anfrage, dass es dem Patienten «besser gehe». Eine Medienmitteilung werde am Samstagmorgen publiziert, sagte Romand weiter, ohne nähere Angaben zu den Informationen aus Kuba zu machen.

Der kubanische Arzt hatte sich bei seinem Einsatz in Sierra Leone mit dem Ebola-Erreger infiziert. In Genf war er einer Spezialbehandlung mit einem Experimentalmittel unterzogen worden.

(SDA)

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