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«Das Auskleiden ist das Problem»

Laut Markus Eickmann reichen Blutspritzer auf der Haut nicht für eine Ebola-Infektion.

Unter Quarantäne: Das betroffene Air-France-Flugzeug am Flughafen Madrid-Barajas. (16. Oktober 2014)
Unter Quarantäne: Das betroffene Air-France-Flugzeug am Flughafen Madrid-Barajas. (16. Oktober 2014)
Epa/Paco Campos, Keystone
Von Nigeria via Paris nach Madrid: Ankunft des möglichen Ebola-Patienten im Spital Carlos III. (16. Oktober 2014)
Von Nigeria via Paris nach Madrid: Ankunft des möglichen Ebola-Patienten im Spital Carlos III. (16. Oktober 2014)
Andrea Comas, Reuters
Bei ihm hat sich die Krankenschwester angesteckt: Ebola-Patient Manuel Garcia Viejo wird umsorgt. (22. September 2014)
Bei ihm hat sich die Krankenschwester angesteckt: Ebola-Patient Manuel Garcia Viejo wird umsorgt. (22. September 2014)
Reuters
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Nach der ersten Ansteckung in Europa steht die Befürchtung im Raum: Ist das Ebola-Virus gefährlicher geworden?

Nein. Wir wissen, dass das Virus immer noch genauso infektiös ist wie bei seiner Entdeckung 1976. Aber natürlich ist durch die Vielzahl der Krankheitsfälle die Wahrscheinlichkeit heute höher, dass sich jemand infiziert.

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