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In Schweizer Museen liegen wertvolle Schätze brach

Geweihe in der osteologischen Sammlung des Naturhistorischen Museums Basel. Foto: Gregor Brändli

Nationale Aufgabe

Die Gesteinssammlung des Naturhistorischen Museums in Bern wurde vor zwanzig Jahren weltbekannt, weil Forscher Spuren von Mikroben entdeckten, die unter extremen Bedingungen lebten. Sie sind ein Beleg für frühes Leben auf der Erde.
Die Zürcher Herbarien verfügen über eine bedeutende Sammlung von Rostpilzen (im Bild Sporen des mexikanischen Kartoffelrosts). Es gibt 60'000 Objekte aus der ganzen Welt. Dank der Sammlung wurden zwei neue Pilzarten entdeckt, darunter eine, die auf Wildkartoffeln wächst und eine Kartoffelkrankheit verursacht.
Forschende des Kompetenzzentrums für landwirtschaftliche Forschung (Agroscope) haben eine in der Schweiz neue Erzwespe entdeckt, die ein natürlicher Feind der Kirschessigfliege ist.
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Es fehlen Fachleute