Abrahams Schoss, doppelter Kreuzgang und zwei Elefanten

Vor 1000 Jahren hat Kaiser Heinrich II. in Basel seinen Kaiserdom eingeweiht. Der einmalige Sakralbau ist reich an skulpturalen Motiven. Zehn Basler Persönlichkeiten stellen ihr Lieblingsobjekt am Münster vor.

Seit dem Jahr 1500 hat sich das äussere Erscheinungsbild des Basler Münsters nicht mehr gross geändert.

Seit dem Jahr 1500 hat sich das äussere Erscheinungsbild des Basler Münsters nicht mehr gross geändert.

(Bild: Oliver Hochstrasser/erk-bs)

Es wirkt unzerstörbar. Mit seinen beiden starken Türmen scheint das in rotem Sandstein errichtete Basler Münster wie ein Bauwerk, dem nichts und niemand etwas anzuhaben vermag. Doch seine tausendjährige Geschichte erzählt anderes.

Schon 150 Jahre nach der Einweihung dieses ursprünglichen Kaiserdoms durch Kaiser Heinrich II. und seine Frau, Kaiserin ­Kunigunde im Jahr 1019, wurde das Münster von Grund auf erneuert. Allerdings verzögerte ein Brand die Bauarbeiten, sodass das neue und grössere Gotteshaus mit seinen nunmehr fünf Türmen erst im Jahr 1230 abgeschlossen werden konnte.

Basler Zeitung

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