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Die Schweiz punktet mit ihrer Klimapolitik

Die Schweiz belegt in einem internationalen Ländervergleich zum Klimaschutz den achten Rang. Gar nicht erst vergeben wurden die ersten drei Plätze.

Im Kampf gegen den Klimawandel belegt die Schweiz in einem internationalen Vergleich den achten Rang. Ihren vergleichsweise guten Platz verdankt sie vor allem sinkenden Emissionen in der Gebäudeheizung und ihrer Klimapolitik. Dies geht aus dem von der Entwicklungsorganisation Germanwatch und dem Climate Action Network Europe (Cane) erstellten Klimaschutz-Index 2014 hervor. Dieser wurde heute an der UNO-Klimakonferenz in Warschau vorgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Schweiz zwei Plätze verloren. Verbesserungspotenzial besteht laut dem Bericht vor allem bei den Emissionen aus dem Luftverkehr oder der Förderung von erneuerbaren Energien.

Die für den Index verwendete Bewertungsmethode liefert nur relative und nicht absolute Bewertungen. Es lässt sich damit einzig ausdrücken, ob ein Land besser oder schlechter abschneidet als ein anderes. Keines der untersuchten Länder unternimmt genug, um das im Rahmen der UNO-Konvention beschlossene Zwei-Grad-Ziel zu erreichen. Um dies zu verdeutlichen, sind die ersten drei Plätze im diesjährigen Ranking wie auch schon im letzten Jahr nicht besetzt.

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