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Gastkommentar zum RahmenabkommenWirtschaftliche Verflechtung braucht ein nachhaltiges Fundament

Grenzübergreifende Lieferketten wären bei einer Umorientierung der Schweizer Exportwirtschaft gefährdet: Angestellte in der Mercedes-Benz-Fabrik im deutschen Sindelfingen.
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Auch Neuverhandlungen werden sich wieder um dieselben ungelösten Probleme drehen.

Sowohl die EU als auch die Schweiz sollten auf den letzten Metern der Verhandlungen einen konstruktiveren und partnerschaftlicheren Umgang suchen.

84 Kommentare
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    MaxM

    Natürlich verbindet uns mit Süddeutschland mehr als mit China. Diese Verbindung kann aber auch ohne Rahmenabkommen gepflegt werden und wurde es bis jetzt ja immer, auch vor den Bilateralen. Jeden Schrott muss man für diese Verbindung aber nicht akzeptieren. Kein Rahmenabkommen gleich Verbindung mit den EU-Ländern abgebrochen ist eine dermassen populistisch dumme Aussage, dass ich mich frage, wie die CH die letzten 100 Jahre gut mit Europa zusammenarbeiten konnte.