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ZFS mit Gewinnrückgang nach neun Monaten

Die Versicherungsgruppe Zurich Financial Services (ZFS) hat in den ersten neun Monaten weniger verdient.

Der Reingewinn schrumpfte gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 2,4 Mrd. Dollar. Katastrophen, Abschreibungen sowie ein teurer Vergleich in den USA kosteten eine Stange Geld. So belastete die Beilegung einer Sammelklage wegen überhöhter Gebühren in Amerika das Resultat des dritten Quartals alleine mit 295 Mio. Dollar, wie ZFS am Donnerstag bekannt gab. Zudem schlug das unlängst aufgegebene Geschäft mit gewerblichen Immobilienkrediten in Irland und Grossbritannien mit 330 Mio. Dollar negativ zu Buche. Der so genannte operative Gewinn (Business Operating Profit, BOP) sank um 13 Prozent auf 3,526 Mrd. Dollar. Der BOP klammert das Anlageergebnis und andere Einflüsse aus und gilt im Zurich-Konzern als massgebliche Leistungskennzahl. Damit hat ZFS die Erwartungen der Finanzgemeinde ganz leicht verfehlt. Analysten hatten im Durchschnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP mit einem Reingewinn von 2,465 Mrd. Dollar und einem BOP von 3,652 Mrd. Dollar gerechnet.

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