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«Viele Menschen wissen gar nicht, wie viele Daten sie teilen»

Nur noch ein Log-In: bald sollen 2,5 Millionen Schweizer eine digitale Identität von SwissID haben.
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Derzeit steigt die Post auf das Swiss-ID-Log-in um. Melden sich viele Postkunden ab, weil sie keine Swiss ID wollen?

Einige Postkunden waren verwirrt, als sie per Mail über den Umstieg zu Swiss ID informiert wurden. Sie dachten, es sei ein Spam-Mail.

Was müssen Sie erklären?

Ist denn bei der Umstellung bei der Post etwas schiefgelaufen?

Mit Swiss ID soll man sich bei zahlreichen Onlinediensten mit dem gleichen Passwort einloggen können. Ist es nicht sicherer, wenn man möglichst viele verschiedene Kennwörter hat?

Nach der Post kommen bald die SBB, diese App wird wohl wesentlicher öfter benutzt als die Post-App und ist daher für die Swiss ID viel wichtiger. Was kann dort besser laufen?

Wie viele Firmen werden dieses Jahr auf das Swiss-ID-Log-in umsteigen?

Wieso setzten Post und SBB auf die Swiss ID?

Mit wie vielen Swiss-ID-Nutzern rechnen Sie bis Ende Jahr?

Die Befürchtung besteht, dass die Swiss ID die Nutzerdaten auswertet. Sie sitzen ja an der Quelle.

Sie sammeln keine Daten wie Google oder Facebook? Mit den Social-Log-ins dieser Firmen kann man sich ja auch bei vielen Websites mit einem Passwort anmelden.

Ein Sicherheitsleck wäre für die Swiss ID eine Katastrophe. Wie wollen Sie das verhindern?