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Walliser Unternehmen haben 2011 zurückhaltend investiert

Die exportorientierten Unternehmen im Kanton Wallis haben sich 2011 aufgrund der wirtschaftlichen Lage kostenbewusst gezeigt und Investitionsprojekte zurückgestellt.

Diesen Schluss lassen die neusten Zahlen des Walliser Finanzkompetenzzentrums CCF zu. 2011 wurden im Wallis wie schon in den beiden Vorjahren in erster Linie jene Finanzhilfen nachgefragt, «welche auf eine Verbesserung der Verkäufe oder eine Optimierung der Kostenstruktur abzielen», schreibt das CCF am Mittwoch in einem Communiqué. So wurden 58 Projekte mit insgesamt 1,3 Millionen Fr. unterstützt. 2010 belief sich die Unterstützung für 52 Projekte auf 0,9 Millionen Fr. Im Gegensatz dazu sei die Nachfrage nach den für Investitionsprojekte vorgesehenen Instrumenten jedoch eher gering gewesen, schreibt das CCF weiter. So wurde etwa 2011 der Investitionsfonds nicht beansprucht. Er beläuft sich damit aktuell auf 3,8 Millionen Fr. Hingegen gewährte das CCF im vergangenen Jahr acht Bürgschaften in der Höhe von insgesamt 2,9 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es fünf für 1,4 Millionen Fr. Die laufenden Bürgschaftsverpflichtungen liegen somit bei rund 17 Millionen Fr. für 48 Unternehmen.

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