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Wall Street trotzt schwachen Konjunkturdaten

Bern Die US-Börsen haben am Dienstag Gewinnmitnahmen und schwachen Konjunkturdaten getrotzt und nach einem wechselhaften Verlauf im Plus geschlossen.

Händler verwiesen auf ein geringes Handelsvolumen und wenige Impulsgeber. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,2 Prozent höher bei 11'559 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte er zwischen 11'630 und 11'429 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 notierte ebenfalls 0,2 Prozent stärker bei 1212 Zählern. Der Technologie-Index Nasdaq legte 0,6 Prozent zu auf 2576 Punkte. Der Index für das Konsumentenvertrauen brach im August auf 44,5 Punkte ein nach 59,2 Zähler im Juli, wie das Conference Board mitteilte. Einen niedrigeren Wert wies das Barometer zuletzt im April 2009 auf. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang auf 52,0 Punkte gerechnet. Nach dem Bekanntwerden einer neuen Klage gegen die Bank of America fielen die Aktien des Geldhauses um 3,2 Prozent. Die Titel des Ölmultis Exxon schlossen nach der Unterzeichnung eines Abkommens mit dem russischen Energiekonzern Rosneft 0,3 Prozent im Minus. Zu den Gewinnern zählten die Aktien von Barnes & Nobles mit einem Aufschlag von fast 15 Prozent. Die Buchhandelskette hatte im abgelaufenen Quartal einen etwas geringeren Verlust als vor Jahresfrist ausgewiesen. Boeing-Aktien legten um 2,2 Prozent zu. An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,01 Milliarden Aktien den Besitzer. 1895 Werte legten zu, 1078 gaben nach und 112 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,85 Milliarden Aktien 1317 im Plus, 1197 im Minus und 115 unverändert.

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