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Wachstum flacht weiter ab

Der schweizerische Aussenhandel blieb zum Jahresauftakt auf Wachstumskurs.

Jedoch ist eine Verflachung bemerkbar. Im Januar stagnierten die Exporte. Nur dank einem Arbeitstag mehr wuchsen die Ausfuhren leicht um 5 Prozent auf 15,2 Milliarden Franken. Die Entwicklung sei unter anderem preisbedingt, verringerten sich doch die Exportgüterpreise um hohe 9,1 Prozent, wie die Eidgenössische Zollverwaltung am Dienstag mitteilt. Deutlich zulegen konnten im Vergleich zum Januar 2009 vor allem die Metallindustrie, sowie die Maschinen-, Elektro und Uhrenindustrie mit bis zu 17,3 Prozent deutlich zulegen. Verliererinnen waren die Chemische Industrie mit einem Minus von 5 Prozent, sowie die Bekleidungsindustrie mit Minus 16,8 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Importe wuchsen innert Jahresfrist arbeitstagbereinigt real um 4 Prozent auf 13,3 Milliarden Franken. Dennoch habe sich auch bei den Importen das Wachstum im Vergleich zu den Vormonaten abgeflacht, hiess es weiter. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 2 Milliarden Franken. Da die Importe stärker stiegen als die Exporte, reduzierte sich der Überschuss gegenüber dem Vorjahresmonat um satte 18 Prozent. Notiz an die Redaktion: folgt mehr bis 1030

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