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Vodafone bleibt mit Umsatzzahlen unter den Erwartungen

London Der weltgrösste Mobilfunkkonzern Vodafone bekommt die Konjunkturabschwächung im krisengeschüttelten Europa zu spüren.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres legte der Mobilfunkumsatz leicht um 0,6 Prozent zu. Das ist weniger, als Analysten erwartet hatten. Der Gesamtumsatz des Konzerns legte organisch um ein Prozent zu. Mit Berücksichtigung von Wechselkurseffekten gingen die Erlöse jedoch um 7,7 Prozent auf 10,77 Milliarden Britische Pfund zurück, wie Vodafone am Freitag in London mitteilte. Das Geschäft mit der mobilen Datennutzung wuchs wechselkursbereinigt um über 17 Prozent. Im Geschäft von Vodafone spiegelte sich die konjunkturelle Lage Europas: Während die Geschäfte in Deutschland weiter stark gelaufen seien, zeige nun auch der bislang robuste Heimatmarkt Grossbritannien eine schlechtere Entwicklung, heisst es in der Mitteilung. Besonders schwach seien die Umsätze in den Euro- Krisenländern Italien und Spanien.

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