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USA begrenzen Prägung von Ein-Dollar-Münzen

Washington Die USA begrenzen die Herstellung von Ein- Dollar-Münzen.

Derzeit lägen fast 1,4 Milliarden der Münzen mit den Köpfen der US-Präsidenten in den Lagern der US-Zentralbank, teilte Vizepräsident Joe Biden am Dienstag (Ortszeit) mit. Daher sei die für die Münzprägung zuständige Behörde angewiesen worden, nur noch so viele Geldstücke herzustellen, wie Sammler nachfragen würden. In den kommenden fünf Jahren sollen maximal 1,6 Milliarden Münzen geprägt werden anstelle der ursprünglich geplanten 70 bis 80 Millionen Münzen pro Präsident. Die USA hatten seit ihrer Gründung mehr als 40 Präsidenten. Schätzungen zufolge sollen dadurch jährlich mindestens 50 Millionen Dollar eingespart werden. Im Jahr 2005 hatte der US- Kongress ein Gesetz verabschiedet, das vorsieht, Dollarmünzen mit den Porträts aller US-Präsidenten zu prägen. Im Alltag greifen die US-Bürger indes lieber zum Ein-Dollar-Schein.

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