Zum Hauptinhalt springen

«Wir wollen den Markt nicht mit Stöckli-Produkten überschwemmen»

Skier von Stöckli sind populärer denn je. Die Skirennfahrerin Tina Maze trug einen wesentlichen Teil dazu bei. Trotzdem setzt das Luzerner Familienunternehmen nicht auf schnelles Wachstum.

Auch ein kleiner Schweizer Sieg: Die Slowenin Tina Maze nach ihrem Sieg in der Superkombination in St. Moritz (7. Dezember 2012)
Auch ein kleiner Schweizer Sieg: Die Slowenin Tina Maze nach ihrem Sieg in der Superkombination in St. Moritz (7. Dezember 2012)
Arno Balzarini, Keystone
Nicht ohne meine Bretter: Tina Maze mit ihren Stöckli-Skiern nach dem Weltcuprennen im deutschen Garmisch-Partenkirchen. (2. März 2013)
Nicht ohne meine Bretter: Tina Maze mit ihren Stöckli-Skiern nach dem Weltcuprennen im deutschen Garmisch-Partenkirchen. (2. März 2013)
Stephan Jansen/EPA, Keystone
Screenshot Youtube
1 / 6

Ein KMU kommt gross heraus: Der Sportartikelhersteller Stöckli mit Hauptsitz im luzernischen Wolhusen ist seit diesem Winter im Aufwind. Dank der Slowenin Tina Maze, die den Skizirkus dominierte und den Gesamtweltcup gewann, wurde das Stöckli-Logo mit dem Schweizer Kreuz besonders oft in die Welt hinaus getragen. So erstaunt auch die wirtschaftliche Saisonbilanz von Stöckli nicht: «Wir hatten eine erfreuliche Wintersaison», sagt Marketingleiter Adrian Albrecht gegenüber Redaktion Tamedia, ohne konkrete Zahlen zu nennen. «Schweizer Partner und ausländische Importeure sind zunehmend daran interessiert, unsere Produkte zu führen.» Dies verdanke man neben Tina Mazes Erfolgen sicherlich auch dem frühen und guten Schnee, so Albrecht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.