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«Wir investieren eine halbe Million Franken»

Schweiz Tourismus will die verpatzte Skisaison mit einer Zusatzkampagne retten. Direktor Jürg Schmid sagt, wo das Geld dafür herkommt und für welche Gebiete es trotzdem schwierig wird.

«Ich sehe vor allem die mittelgrossen Skigebiete in Gefahr»: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus.
«Ich sehe vor allem die mittelgrossen Skigebiete in Gefahr»: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus.
Keystone

Die erste Hälfte der Skisaison ist total missglückt, viele Gebiete konnten über Weihnachten – der wichtigsten Zeit des Jahres – gar nicht öffnen. Wie viele stehen nun vor dem Aus? Überleben werden wohl die meisten, wenn nicht sogar alle. Aber die Lage ist ernst, schwierig und ungemütlich geworden. Wir erleben gerade zwei erschwerende Faktoren, die Währung und das Wetter, das ist einer zu viel. Viele Hotels nehmen nicht mehr genug Geld ein, um investieren zu können und erneuerungsfähig zu bleiben. Das ist besorgniserregend. Auch darum haben wir nun eine Zusatzkampagne lanciert, um die Schweizer zu motivieren, im März noch Skiferien zu machen.

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