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Wie der Bären-Hunger gestillt werden soll

Die Kasse der Bär-Gruppe ist prall gefüllt. Finanzchef Dieter Enkelmann hat die möglichen Übernahmeziele gegenüber Redaktion Tamedia auf wenige Finanzinstitute eingeschränkt.

Die Privatbank Julius Bär will nach der gescheiterten Übernahme der Bank Sarasin ihre Stellung durch Akquisitionen in der Schweiz weiter ausbauen: Finanzchef Dieter Enkelmann (l.) und JB-Chef Boris Collardi bei der Jahrespressekonferenz in Zürich.
Die Privatbank Julius Bär will nach der gescheiterten Übernahme der Bank Sarasin ihre Stellung durch Akquisitionen in der Schweiz weiter ausbauen: Finanzchef Dieter Enkelmann (l.) und JB-Chef Boris Collardi bei der Jahrespressekonferenz in Zürich.
Keystone

«Die nächste Akquisition findet in der Schweiz statt.» Julius-Bär-Chef Boris Collardi findet klare Worte für die Übernahmeabsichten des grössten reinen Schweizer Vermögensverwalters anlässlich der Jahrespressekonferenz. Bär verwaltet mit Stand Ende 2011 rund 170 Milliarden Franken und verfügt über Barmittel in der Höhe von mehr als 4 Milliarden Franken. Die Kasse ist prall gefüllt. Bär selbst ist an der Börse etwas mehr als 7 Milliarden Franken wert.

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