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«Verlierer sind die heutigen Men’s Only Clubs»

Der Frauenanteil in Geschäftsleitungen ist von 8 auf 7 Prozent zurückgegangen. Unter den neuen Geschäftsleitungsmitgliedern finden sich sogar nur noch 8 Prozent Frauen, nach einem Rekordstand von 21 Prozent im letzten Jahr. Woran liegt das?

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Der Frauenanteil stagniert in Geschäftsleitungen weiterhin auf sehr tiefem Niveau. Warum?

Das Problem besteht seit Jahren. Wieso hat sich bei der Nachfolgeplanung immer noch nichts verbessert?

Gibt es bei Unternehmen denn überhaupt Anreize, Frauen zu fördern?

In den Verwaltungsräten sieht es anders aus: Hier ist der Frauenanteil auf 19 Prozent gestiegen. Wieso?

Was ist hier anders, als bei den Geschäftsleitungen?

In der öffentlichen Verwaltung ist der Frauenanteil in Geschäftsleitungen von 14 auf 16 Prozent geklettert und damit deutlich höher. Was läuft hier besser?

Sind diese Strukturen nicht auf den Privatsektor übertragbar?

Dennoch haben viele familienfreundliche Vorschläge, wie ein Vaterschaftsurlaub, einen schweren Stand in der Politik.

In Teilzeit kommen trotzdem die wenigsten in eine Geschäftsleitungsposition.

In Deutschland ist der Anteil Frauen in Geschäftsleitungen deutlich höher – dank einer Quote. Was spricht gegen eine Quote in der Schweiz?

Also müssen Firmen gar nichts unternehmen und das Problem löst sich von selbst?

Wer sind diese?

Das kann ich mir nur schwer vorstellen.