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Twitter im Börsenorbit

Mit Hilfe einer gerissenen PR-Kampagne ist Twitter an der Börse durchgestartet. Der Preis indessen ist bereits so hoch gestiegen, dass Analysten vor einer Korrektur warnen.

«Am äusseren Ran der Rationalität»: Twitter-Chef Richard Costolo dokumentiert den Moment. (7. November 2013)
«Am äusseren Ran der Rationalität»: Twitter-Chef Richard Costolo dokumentiert den Moment. (7. November 2013)
Reuters
Hektik: Händler drängen sich durch die Masse. (7. November 2013)
Hektik: Händler drängen sich durch die Masse. (7. November 2013)
Reuters
Hohe Erwartungen: Twitter-CEO Richard Costolo spricht mit Mitgründer Jack Dorsey kurz vor der Eröffnung. (7. November 2013)
Hohe Erwartungen: Twitter-CEO Richard Costolo spricht mit Mitgründer Jack Dorsey kurz vor der Eröffnung. (7. November 2013)
Reuters
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Twitter hatte in den letzten Wochen alles unternommen, um ein Debakel à la Facebook zu verhindern. Das Unternehmen wählte die New Yorker Hauptbörse, nicht die pannenanfällige Nasdaq, für die Publikumsöffnung. Es bot den Star-Trek-Kommandanten Patrick Stewart auf, um den Start der Aktien zu begleiten und von seinen positiven Erfahrungen mit Twitter zu berichten. Und die federführenden Banken Goldman Sachs und Barclays sorgten dafür, dass sich der Aktienpreis zunächst in astronomischen Höhen halten konnte. Die Erfahrung mit früheren IPO von Internet-Firmen zeigt aber, dass die Aktien nach sechs bis acht Wochen deutlich tiefer liegen als beim Börsenstart.

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