Zum Hauptinhalt springen

Swiss profitiert von der Alitalia-Krise

Des einen Leid des anderen Freude: Die Schweizer Airline prüft einen weiteren Ausbau ihres Angebots nach Italien.

Weil Passagiere nicht mehr bei der italienischen Fluggesellschaft buchen, laufen anderen Airlines Kunden zu. Dies sagte Swiss-Chef Christoph Franz im Interview mit der Zeitung «Sonntag». Je nach dem, was mit Alitalia passiere, überlege sich die Swiss weiter auszubauen. Bereits in den letzten Jahren habe die Swiss das Angebot in Italien stark ausgedehnt. Die Muttergesellschaft Lufthansa sei seit vielen Jahren in Italien enorm stark.

Angesprochen auf die Ticketpreise weist Franz auf die steigenden Kosten hin. «Wir sind kaum in der Lage, die höheren Kosten an die Endkunden weiterzugeben», sagte Christoph Franz. Zwar würden die Treibstoffzuschläge erhöht, aber die Flugpreise seien reduziert worden. «Ingesamt beobachten wir ein sinkendes Preisniveau», so Christoph Franz weiter. Einzelne Ausnahmen seien möglich. «Ich will nicht ausschliessen, dass es einmal ein Super-Sonderangebot gab, aber im Schnitt ist es nach wie vor so, dass die Flugpreise sinken.»

SDA/vin

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch