Zum Hauptinhalt springen

Swiss Life nimmt 10 Prozent weniger Prämien ein

Das Jahr ist für den Lebensversicherer vor allem im Heimmarkt Schweiz harzig angelaufen. Knapp stabil bleibt das Ergebnis bloss in Frankreich.

Die Einnahmen in der Schweiz gingen um 9 Prozent zurück: CEO Patrick Frost an einer Pressekonferenz.
Die Einnahmen in der Schweiz gingen um 9 Prozent zurück: CEO Patrick Frost an einer Pressekonferenz.
Symbolbild, Keystone

Der Lebensversicherer Swiss Life hat im ersten Quartal mit 6,7 Milliarden Franken 10 Prozent weniger Prämieneinnahmen erzielt. Gewinnzahlen nennt der Versicherer für die ersten drei Monate des Jahres nicht.

Im Heimmarkt Schweiz, aus dem mehr als die Hälfte der Prämieneinnahmen stammen, lief es für Swiss Life zum Jahresauftakt harzig. Die Einnahmen gingen um 9 Prozent auf 4,9 Milliarden Franken zurück. In Frankreich blieben sie mit 1,1 Milliarden Franken fast stabil und in Deutschland gingen sie mit 347 Millionen Franken um 2 Prozent zurück. In übrigen Ländern, welche Swiss Life in der Markteinheit international zusammenfasst, gingen die Einnahmen deutlich um etwa 40 Prozent auf 364 Millionen Franken zurück.

Anlageerträge stabil

Swiss Life ist trotz diesen Rückgängen gemäss eigenen Angaben gut ins Jahr gestartet. Als weitere Kennzahl nennt Swiss Life am Donnerstag die Anlageerträge. Diese seien mit 1,1 Milliarden Franken stabil.

Die nicht annualisierte direkte Anlagerendite beträgt 0,7 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet der Lebensversicherer eine Nettoanlagerendite von mindestens 3 Prozent.

SDA/mch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch