Zum Hauptinhalt springen

Stellenkahlschlag: Das war erst der Anfang

Die jüngsten Hiobsbotschaften hiesiger Unternehmen sind kein Zufall: Sie nutzen gemäss Experten die Bekanntgabe der Neunmonatsergebnisse, um Umbaupläne anzukündigen. Weitere Firmen dürften ihrem Beispiel folgen.

Experten sehen die aktuelle Stellenabbauwelle als Trend: Ein Arbeitsloser liest den Stellenanzeiger. (Archivbild)
Experten sehen die aktuelle Stellenabbauwelle als Trend: Ein Arbeitsloser liest den Stellenanzeiger. (Archivbild)
Keystone

Mehrere Schweizer Unternehmen haben kürzlich Stellenabbaupläne angekündigt. Swisscom und Lonza wollen je 400 Jobs streichen, die UBS deren 10'000 – davon 2500 in der Schweiz. Wirtschaftsexperten befürchten, dass dieser Trend anhält.

Letzten Dienstag erst teilte der Basler Zahnimplantatehersteller Straumann eine Reduktion des Personalbestandes um 150 Stellen mit, davon ein Drittel in der Schweiz. 80 weitere Jobs fallen bei Rheinmetall Air Defence in Zürich weg, die Hälfte durch Kündigungen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.