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Showdown für die UBS

Am Freitag entscheidet sich, ob die Bank Daten herausgeben muss.

Beklagt mangelnde Unterstützung: UBS-Chef Sergio Ermotti Foto: EQ Images

Beklagt mangelnde Unterstützung: UBS-Chef Sergio Ermotti Foto: EQ Images

Arthur Rutishauser@rutishau

Es ist wohl die letzte Schlacht um das Schweizer Bankgeheimnis, die nächsten Freitag vor dem Bundesgericht in Lausanne ausgetragen wird. Es geht darum, ob die Schweiz Daten von 45'000 UBS-Kunden an Frankreich ausliefert oder nicht. Je nach Standpunkt geht es auch darum, ob die Schweiz im Nachhinein abermals Wortbruch begeht und heute gültiges Recht rückwirkend auf die Zeit vor Aufhebung des Bankgeheimnisses anwendet. Und es geht vielleicht auch darum, ob die Bank ihre Busse von 5,4 Milliarden Franken an die Franzosen bezahlen muss.

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