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Schindler trotzt starkem Franken

Der Luzerner Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler konnte im dritten Quartal Umsatz und Gewinn steigern.

Bleibt trotz Gegenwinds in einigen Märkten auf Kurs: Schindler. (Archivbild)
Bleibt trotz Gegenwinds in einigen Märkten auf Kurs: Schindler. (Archivbild)
Alexandra Wey, Keystone

Erfreuliche Nachrichten aus Luzern: Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler hat sowohl Gewinn wie auch Umsatz im dritten Quartal verbessert. Beim Auftragseingang hielt Schindler das Niveau. Das Unternehmen bleibt damit trotz starkem Franken auf Kurs.

Der Konzerngewinn stieg zwischen Januar und September auf vergleichbarer Basis um 5,7 Prozent auf 553 Millionen Franken, wie Schindler am Freitagmorgen mitteilte.

Umsatz um 2,2 Prozent gewachsen

Das Betriebsergebnis auf Stufe Ebit wuchs gar um 7,7 Prozent auf 725 Millionen Franken, wobei die Zunahme in Lokalwährungen, also ohne den Effekt des erstarkten Frankens, sogar bei 16,8 Prozent lag.

Beim Umsatz schaute ein Wachstum von 2,2 Prozent auf 6,8 Milliarden Franken heraus. Wermutstropfen ist der Auftragseingang, der mit 7,3 Milliarden Franken leicht unter dem Vorjahreswert zu liegen kam. Dafür seien negative Währungseinflüsse verantwortlich, heisst es im Communiqué.

Unveränderter Ausblick

Trotz deutlichen Gegenwinds in einigen Märkten habe das Unternehmen die Zielsetzung erreicht, liess sich Konzernchef Silvio Napoli zitieren.

Den Ausblick lässt Schindler unverändert: Der Konzerngewinn soll zwischen 700 und 750 Millionen Franken zu liegen kommen, das Umsatzwachstum sechs bis acht Prozent in Lokalwährungen betragen.

SDA/chk

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