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SBB setzen Ampeln gegen Pendlerchaos ein

Im Bahnhof Bern testen die SBB ein Ampelsystem mit leuchtend roten und grünen Torbögen. Der Einbahnverkehr zu den Perrons soll verhindern, dass sich Reisende in die Quere kommen.

Einbahn-Perron: Mit solchen Torbögen bei Treppen und Rampen wollen die SBB ein Gedränge verhindern.
Einbahn-Perron: Mit solchen Torbögen bei Treppen und Rampen wollen die SBB ein Gedränge verhindern.
SBB

Die SBB testen im Bahnhof Bern, ob Reisende dank Einbahnverkehr beim Treppenabgang der Gleise drei und vier rascher in die Unterführung gelangen. Ein Ampelsystem mit leuchtend roten und grünen Torbögen soll die Bahnkunden lenken.

Während der Stosszeiten kommt es bei Zugsankünften auf den Treppen und Rampen zu Engpässen. Passagiere, die von der Unterführung zu den Gleisen wollen, kommen jenen in die Quere, die in der Gegenrichtung unterwegs sind.

Mit dem Versuch wollen die SBB ab 7. November testen, ob ein Ampelsystem Abhilfe schaffen kann. Sobald sich die Türen eines ankommenden Zugs öffnen, wird den Reisenden in der Unterführung mittels roter Ampel und rotem Torbogen signalisiert, dass sie die Treppe vorübergehend nicht benutzen können.

Nach 90 bis 120 Sekunden kann die Treppe dann wieder in beide Richtungen begangen werden, wie die SBB am Sonntag mitteilten. Die Rampe bleibt die ganze Zeit über in beiden Richtungen begehbar.

SDA/ij

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