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Roche-Chef unbeirrt vom Druck des US-Präsidenten

Der Ausblick des Roche-Konzernchefs Severin Schwan bleibt bezüglich der Situation in den USA durchgehend positiv.

Severin Schwan spricht während der Bilanzmedienkonferenz von Roche am Mittwoch, 1. Februar 2017, in Basel.
Severin Schwan spricht während der Bilanzmedienkonferenz von Roche am Mittwoch, 1. Februar 2017, in Basel.
Alexandra Wey, Keystone

Roche-Konzernchef Severin Schwan lässt sich vom Druck des neuen US-Präsidenten Donald Trump auf die Pharmaindustrie nicht beirren. Schwan sieht den Basler Konzern für das wichtige US-Geschäft weiterhin gut positioniert.

Er habe überhaupt keine Zweifel, dass gerade in den USA Innovationen, wie Roche sie biete, weiterhin sehr gut aufgenommen würden, sagte Schwan am Mittwoch in Basel vor den Medien. Wegen der Innovation und dem damit verbundenen Mehrwert sei Roche schon bisher in den USA bezüglich der Preise weniger unter Druck geraten als andere Pharmaunternehmen.

Gut positioniert sieht Schwan Roche in den USA auch wegen der starken Verankerung im Land. Der Konzern beschäftigt in den USA rund 25'000 seiner weltweit 94'000 Angestellten. Allein die Pharmadivision erzielte 2016 in den USA einen Umsatz von 18,6 Milliarden Dollar.

SDA/nim

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