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Rätselraten um Valora und die Kioskkredite

Valora steigt ins Finanzgeschäft ein. Gibt es am Kiosk bald Kredite wie Kaugummis und Zigaretten? Und welche Rolle spielt die Glarner Kantonalbank?

«Ein neues Standbein mit hoher Marge»: Kioskverkäuferin in Zürich.
«Ein neues Standbein mit hoher Marge»: Kioskverkäuferin in Zürich.
Keystone

Am Kiosk gebe es bald auch Kredite zu kaufen: Dieses Gerücht machte letzte Woche die Runde. Auslöser war eine Meldung des Finanzportals Finews.ch. Es hatte berichtet, dass die Kioskbetreiberin Valora ihr landesweites Filialennetz für Konsumkreditgeschäfte nutzen wolle. Valora starte damit einen Frontalangriff auf die bisherigen Platzhirsche für Privatkredite, die Cembra Money Bank, Bank Now der Credit Suisse, die Migros-Bank und Cashgate. Dafür nötig ist ein Partner mit Banklizenz, und den habe Valora in Gestalt der Glarner Kantonalbank (GLKB) bereits gefunden.

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