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Post streicht bei der Briefsortierung 270 Stellen

Dank einer neuen Technologie lassen sich die Briefe genauer sortieren. Die Post spart deshalb Stellen ein. Entlassungen soll es aber nicht geben.

Das neue Konzept kommt vorerst in Städten und Agglomerationen zum Zug: Im Bild eine Arbeitnehmerin, die im Briefpostzentrum Härkingen Briefe sortiert. (29. Oktober 2008)
Das neue Konzept kommt vorerst in Städten und Agglomerationen zum Zug: Im Bild eine Arbeitnehmerin, die im Briefpostzentrum Härkingen Briefe sortiert. (29. Oktober 2008)
Keystone

Die sogenannte automatische Gangfolgesortierung, mit welcher die Sendungen maschinell in der Reihenfolge der Briefkästen auf den Zustelltouren geordnet werden, ermöglicht es der Post 270 Stellen einzusparen.

Die Post hat in den letzten Monaten verschiedene Massnahmen geprüft, um die Briefzustellung zu optimieren, wie sie mitteilte. Dabei habe sich vor allem die automatische Gangfolgesortierung im Praxistest bewährt. Bis 2013 soll die Technologie nun insbesondere in Städten und Agglomerationen eingeführt werden.

Dafür werden die bestehenden Sortieranlagen in den Brief- und Logistikzentren umgerüstet und 15 zusätzliche Anlagen beschafft. Die Post investiert dafür rund 28 Millionen Franken, spart aber im Gegenzug 270 Vollzeitstellen ein. Entlassungen soll es nicht geben.

SDA/rub

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