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Pepsi streicht 3300 Stellen

Der US-Lebensmittel- und Getränkekonzern PepsiCo streicht nach einem Gewinnrückgang tausende Stellen und schliesst Fabriken. Der Konzern legte ein milliardenschweres Sparprogramm auf.

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Der Überschuss fiel im dritten Geschäftsquartal vor allem wegen eines schwachen US-Getränkegeschäfts überraschend um fast zehn Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar. Der Umsatz legte dagegen um knapp elf Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn werde im laufenden Jahr wegen der Wirtschaftskrise schwächer ausfallen als geplant, warnte PepsiCo am Dienstag.

Weltweit sollen bei dem Rivalen des Coca-Cola-Konzerns 3300 der rund 185'000 Stellen wegfallen. Bis zu sechs Werke werden geschlossen. Im vierten Quartal würden dadurch bis zu 600 Millionen Dollar an Einmalbelastungen anfallen. Im Gegenzug will PepsiCo in den nächsten drei Jahren vor Steuern mehr als 1,2 MIlliarden Dollar einsparen.

Für das nächste Jahr sei angesichts der Turbulenzen an den Märkten derzeit keine Prognose möglich, sagte PepsiCo-Chefin Indra Nooyi.

(SDA)

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