Päckli können jetzt auch in der Migros verschickt werden

Der Detailhändler spannt mit der Post zusammen. Kunden können ab heute Pakete in 300 Filialen aufgeben und empfangen.

Die Migros wird zur Poststelle: In 300 Filialen können Päckli versendet und empfangen werden. Bild: Post

Die Migros wird zur Poststelle: In 300 Filialen können Päckli versendet und empfangen werden. Bild: Post

Am Kiosk sorgt die Päckliflut für Stress bei den Angestellten. Und wer auf dem Land im Volg sein Abendessen kaufen will, muss sich manchmal hinter einem Postkunden gedulden. Jetzt steigt auch die Migros ins Päckli-Business.

Die Post baut ihre Dienstleistungen im ganzen Land aus, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Nun kommt ein neues Angebot hinzu: In schweizweit rund 300 Migros-Filialen können Kunden Pakete aufgeben und empfangen.

Wer Pakete oder eingeschriebene Briefe in der Migros abholen will, braucht ein Online-Benutzerkonto der Post. Dort können die Sendungen in die gewünschte Filiale umgeleitet werden.

Pick-M-up nennt sich der neue Service. Auf dieser Google-Karte finden sich die Migros-Filialen, die ihn anbieten. Bis 2020 will die Post in der Schweiz 4200 Zugangspunkte für ihre Dienstleistungen schaffen.

oli

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