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OLT Express und das Aasgeier-Phänomen

Kaum ist die deutsche Airline OLT Express am Boden, stürzen sich andere Airlines auf die frei gewordenen Strecken. Wer profitiert diesmal? Eine Fluggesellschaft aus dem Bodenseeraum drängt sich auf.

Fliegt nicht mehr: Eine Fokker 100 der deutschen Airline OLT Express am Flughafen Saarbrücken.
Fliegt nicht mehr: Eine Fokker 100 der deutschen Airline OLT Express am Flughafen Saarbrücken.
Wikimedia.org
Auf Expansionskurs: Die Bodensee-Airline Intersky.
Auf Expansionskurs: Die Bodensee-Airline Intersky.
Intersky
Gut ausgelastet: Die Europaflotte der Swiss. Im Bild: Ein Avro-Jumbolino im Landeanflug auf den Flughafen Zürich. (6. Juli 2003)
Gut ausgelastet: Die Europaflotte der Swiss. Im Bild: Ein Avro-Jumbolino im Landeanflug auf den Flughafen Zürich. (6. Juli 2003)
Steffen Schmidt, Keystone
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Wieder ist eine europäische Airline gegroundet worden. Die deutsche Fluggesellschaft OLT Express, die auch den Flughafen Zürich anflog, ist seit Sonntag am Boden. Das Unternehmen bestand aus der 1958 gegründeten Ostfriesischen Lufttransport GmbH und der 2012 übernommenen Contact Air. Mehr als 500 Mitarbeiter wurden beschäftigt. Die Flotte der in Bremen beheimateten OLT Express umfasste 15 Flugzeuge, darunter zehn Jets des Typs Fokker 100.

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