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Novartis verzichtet auf die Dienste von Vasella

Daniel Vasella wird Ende 2016 endgültig von der Lohnliste des Basler Pharmariesen Novartis verschwinden.

Die Zeit läuft ab: Daniel Vasella berät Novartis nur noch bis Ende 2016. (22. Februar 2013)
Die Zeit läuft ab: Daniel Vasella berät Novartis nur noch bis Ende 2016. (22. Februar 2013)
Walter Bieri, Keystone

Wie die «Bilanz» in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, wird Novartis den ehemaligen Chef und heutigen Berater Daniel Vasella Ende nächsten Jahres definitiv von der Gehaltsliste streichen. «Doktor Vasella steht Novartis gemäss einer bis Ende 2016 geltenden Vereinbarung zur Verfügung», erklärt Konzernsprecher Patrick Barth gegenüber blick.ch.Auf den Artikel im Wirtschaftsmagazin gehe er aber nicht näher ein.

Seit November 2013 besteht eine Beratervereinbarung zwischen Novartis und Vasella. Dieser soll dem ehemaligen Chef angeblich 25'000 Dollar pro Arbeitstag einbringen. Egal, wieviele Beratertage Vasella durchführt – mindestens 250'000 Dollar sind ihm offenbar garantiert. Nun wird gemäss «Bilanz» der Vertrag über das Jahr 2016 hinaus nicht verlängert.

Die «Bilanz» vermutet zudem, dass Novartis-Präsident Jörg Reinhardt und sein Vorgänger das Heu nicht auf der gleichen Bühne hätten. Auch sei Reinhardt von Vasella damals bei der Wahl des Geschäftsführers übergangen worden. Stattdessen führt der Amerikaner Joe Jimenez den Pharmakonzern in Basel.

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