Zum Hauptinhalt springen

Mutmasslicher UBS-Betrüger muss vor Schwurgericht treten

Jetzt ist es fix: Der Betrugsfall rund um die UBS und den angeklagten Händler Kweku Adoboli wir ab heute am Strafgericht weiter verhandelt. Am 22. November muss Adoboli vor den Richter treten.

Der UBS-Fall rund um den Angeklagten Kweku Adoboli wird an den britischen Crown Court weitergereicht: Der Angeklagte wird von Polizisten zum Gericht begleitet.
Der UBS-Fall rund um den Angeklagten Kweku Adoboli wird an den britischen Crown Court weitergereicht: Der Angeklagte wird von Polizisten zum Gericht begleitet.

Heute Vormittag hat das Londoner Amtsgericht den Fall UBS in der Sache Kweku Adoboli an den königlichen Gerichtshof, den sogenannten Crown Court, weitergereicht. Adoboli wird in zwei Fällen Betrug vorgeworfen. In einem dritten Anklagepunkt soll der UBS-Händler die Bücher getürkt haben. Am 22. November wird Adoboli dem Strafrichter vorgeführt. Dort hat er die Möglichkeit, auf «schuldig» oder «nicht schuldig» zu plädieren. Sollte Adoboli vom Schwurgericht für schuldig befunden werden, drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. Adobolis Anwälte haben nicht verlangt, ihren Mandanten auf Bewährung frei zu lassen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.