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Mepha-CEO Thomas Villiger tritt zurück

Die Reorganisation von Mepha im Zuge der Übernahme durch Cephalon hat personelle Konsequenzen. Für den Standort Aesch bestehen hingegen grössere Investitionspläne.

Thomas Villiger (rechts) tritt als Mepha-CEO zurück. Links: Alain Aragues, Verwaltungsratspräsident von Cephalon Europe.
Thomas Villiger (rechts) tritt als Mepha-CEO zurück. Links: Alain Aragues, Verwaltungsratspräsident von Cephalon Europe.
Keystone

Aufgrund der Integration von Mepha in die Cephalon habe sich Thomas Villiger entschieden, als CEO von Mepha zurückzutreten, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Auch Martin Berger, Leiter Mepha International, wird das Unternehmen verlassen. Damit vollzieht Mepha jene personellen Schritte, über welche die BaZ bereits gestern aus gut unterrichteten Quellen berichtet hatte.

Mepha wurde im April 2010 durch den biopharmazeutischen Konzern Cephalon übernommen. Die neuen Besitzer wollen Mepha zum Generika-Kompetenzzentrum für Cephalon in Europa ausbauen. Mittelfristig beabsichtige Cephalon die in Aesch vorhandenen Produktionskapazitäten für die Herstellung und Konfektionierung von gewissen Cephalon-Produkten zu nutzen.

Für die Kunden in der Schweiz bringe die Übernahme von Mepha durch Cephalon keine Veränderungen mit sich, heisst es in der Mitteilung. Mepha werde weiterhin auf die Produktion in der Schweiz setzen. Auch am Auftritt von Mepha mit dem bekannten Regenbogen-Logo soll sich in der Schweiz nichts ändern.

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