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Mehr Anfragen wegen Bankschliessfächern

Wohin mit dem Geld, sollten die Banken dereinst Negativzinsen einführen? Ab ins Schliessfach wäre eine Option – laut dem Banken-Vergleichsdienst Moneyland.ch hat das Interesse daran zugenommen.

Ist es bald klüger, das Geld unter der Matratze aufzubewahren als auf dem Bankkonto? Eine Frage, die sich stellt, seit die Nationalbank Negativzinsen eingeführt hat. Die Schweizer Banken bemühen sich zwar, ihre Kunden zu beruhigen: Negativzinsen für Private seien «aus heutiger Sicht nicht vorgesehen», sagt zum Beispiel die Postfinance, die Zürcher Kantonalbank will sie «bis auf weiteres» nicht einführen. Hundertprozentige Sicherheit gibt es aber offenbar nicht.

Die Diskussion um alternative Anlageformen ist darum lanciert. Die Optionen sind begrenzt, das Geld auf eigene Faust anlegen – zum Beispiel in Form von Aktien oder Immobilien – ist eine davon. Es abheben und selber aufbewahren eine andere. Wem der Platz unter der Matratze zu unsicher ist, der könnte auch auf Bankschliessfächer ausweichen.

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