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Mario Grecos Aufholjagd ist eröffnet

Der neue Zurich-Chef lässt sich Zeit bis im November, um die neue Strategie offenzulegen. Der ermutigende Start ins Jahr gibt auch keinen Anlass, in Aktionismus zu verfallen.

Mario Greco am World Economic Forum 2013.
Mario Greco am World Economic Forum 2013.
Denis Balibouse, Reuters

Wer erwartet hatte, dass der neue Zurich-Konzernchef Mario Greco bei seiner heutigen Medien-Premiere gleich schon erste Pflöcke einschlagen würde, sah sich getäuscht. Der 56-jährige Italiener, der Anfang März das Steuer am Zürcher Mythenquai übernommen hat, will keine Hektik, keinen Aktionismus verbreiten und dadurch die Verunsicherung unter den rund 55'000 Beschäftigten im Konzern noch verstärken. Bei der Telefonkonferenz mit Journalisten überliess Greco das Feld weitgehend seinem Finanzchef George Quinn, und auf entsprechende Fragen verwies er wiederholt auf den 17. November: An diesem Tag soll die künftige Strategie der Zurich vorgestellt werden.

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