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Lonza baut Stellen ab

In Basel und Visp will der Spezialchemiekonzern bis zu 50 Arbeitsplätze streichen. Grund ist eine Ausgliederung.

Ungewissheit in der Lonza-Produktionsstätte in Visp.
Ungewissheit in der Lonza-Produktionsstätte in Visp.

Der Basler Spezialchemiekonzern Lonza optimiert sein Geschäft. Die beiden Geschäftsbereiche Specialty Ingredients (LSI) und Pharma Biotech & Nutrition werden voneinander getrennt. LSI wird in Zukunft unabhängig, bleibt aber vorerst zu 100 Prozent im Besitz der Basler.

Dank der Ausgliederung werde LSI wachsen und «seine Führungsposition im Bereich Microbial Control stärken», heisst es in einer Mitteilung. Aus Effizienzgründen sollen bei LSI und in den Support-Funktionen auf Gruppenebene etwa 130 Stellen «auf Redundanz» geprüft werden. Vom angekündigten Stellenabbau sind auch die Standorte in Visp und Basel betroffen.

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