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Kritik am «UBS-Stillstand» – und Ermotti tut so, als wäre alles gut

Unzufriedene Aktionäre, fehlende Spitzenleute und stagnierendes Wachstum: Was ist bei der Grossbank los?

Das Führungsduo zeigt sich unbeirrt: Bankchef Sergio Ermotti (l.) und Präsident Axel Weber. Foto: Fabrice Coffrini/AFP

Das Führungsduo zeigt sich unbeirrt: Bankchef Sergio Ermotti (l.) und Präsident Axel Weber. Foto: Fabrice Coffrini/AFP

Holger Alich@Holger_Alich

War da was? Die Aktio­näre haben der UBS-Führung am Donnerstag deutlich die Entlastung verweigert. Trotz der Ohrfeige zeigt sich das Führungsduo, Präsident Axel Weber und Bankchef Sergio Ermotti, unbeirrt. Schuld am Votum sei die Unsicherheit, die das Strafurteil in Frankreich geschürt habe. «Wir müssen unseren amerikanischen Aktionären noch besser als bisher erklären, dass es zwischen amerikanischem und französischem Recht beträchtliche Unterschiede in der Frage gibt, wie man sich aussergerichtlich einigt», sagte Weber am Freitag in der NZZ.

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