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Keine Champagnerfahrten mehr für UBS-Mitarbeiter

Die Grossbank soll rund 40 Vermögensverwaltern Reisen nach Frankreich untersagt haben. Wohl wegen des dortigen Strafverfahrens gegen sie.

Kein Kommentar: «Die übliche Politik der UBS ist, laufende Verfahren nicht zu kommentieren.» sagt der UBS-Sprecher der Westschweiz Jean-Raphaël Fontannaz.
Kein Kommentar: «Die übliche Politik der UBS ist, laufende Verfahren nicht zu kommentieren.» sagt der UBS-Sprecher der Westschweiz Jean-Raphaël Fontannaz.
Keystone

Eine interne UBS-Direktive gibt extern viel zu reden. Das Westschweizer Radio (RTS) hat sie am Donnerstagabend publik gemacht und stützt sich auf Aussagen Direktbetroffener. Gemäss RTS soll die UBS das Reiseverbot vor Ostern erlassen haben. Die Direktive gelte bis auf Widerruf, heisst es. Den Vermögensverwaltern, die mehrheitlich in der Westschweiz leben dürften, wird das kaum gefallen. Nicht einmal für Einkäufe können sie über die Grenze fahren. Die UBS soll den Betroffenen gar in Aussicht gestellt haben, ihnen zu kündigen, sollten sie sich nicht daran halten.

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