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Julius Bär darf direkt in China investieren

Der Vermögensverwalter Julius Bär kann ab sofort für seine Kunden auch in chinesischen Aktien und Anleihen Geld anlegen. Das Finanzinstitut plant einen Fonds, der in chinesische Unternehmen investiert.

Der chinesische Währungsregulator SAFE teilte der Schweizer Bank eine Anlagequote von 100 Millionen Dollar zu. «Als Privatbank sind wir in der einmaligen Position, unseren Kunden direkten Zugang zum schnell wachsenden chinesischen Markt zu verschaffen», erklärte Kenneth Ho, Produktchef der Region Asien-Pazifik bei Bä.

Seit 2003 hat China über 100 ausländischen Finanzkonzernen wie UBS, Goldman Sachs oder Citigroup insgesamt eine Quote von rund 20 Milliarden Dollar eingeräumt.

In Hongkong börsennotiert

Bär plant nun einen Fonds, der in chinesische Unternehmen investiert, die in Hongkong oder auch auf dem chinesischen Festland börsennotiert sind. Bär hat in Hongkong seit vergangenem Jahr eine Niederlassung und will im laufenden Jahr in Shanghai eine Vertretung eröffnen.

SDA/pbe

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