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«Jörg und ich haben die Analyse zusammen durchgeführt»

Novartis-Chef Joe Jimenez sagt, wie es zu den milliardenschweren Zu- und Verkäufen kam und was er von Grossfusionen in der Pharmabranche hält.

«Wir gingen davon aus, dass man als Nummer fünf oder sechs in einem Bereich auf Dauer gegenüber den Staaten unter Spardruck kaum erfolgreich sein kann»: Novartis-Chef Joe Jimenez.
«Wir gingen davon aus, dass man als Nummer fünf oder sechs in einem Bereich auf Dauer gegenüber den Staaten unter Spardruck kaum erfolgreich sein kann»: Novartis-Chef Joe Jimenez.
Keystone

Herr Jimenez, die Quartalszahlen zeigen zum Teil deutliche Währungs­effekte. Wie werden sich diese im Gesamtjahr entwickeln? Joe Jimenez: In der ersten Jahreshälfte werden die Währungseffekte ziemlich deutlich sein. Die Umsätze lagen währungsbedingt im ersten Quartal zwei Prozentpunkte unter der Vorjahresperiode, beim Betriebs­gewinn waren es sechs Prozent. Das dürfte sich aber in der zweiten Jahreshälfte ändern, da die Abwertung der Währungen in den Schwellenländern ungefähr im Herbst letzten Jahres eingesetzt hat. So erwarten wir für das Gesamtjahr währungsbedingt eine Einbusse von einem Prozent beim Umsatz und vier Prozent beim Gewinn.

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