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«In Asien werden wir noch mehr Schokoladefabriken bauen»

Jürgen Steinemann, der Chef des Zürcher Schokoladekonzerns Barry Callebaut, glaubt an den asiatischen Markt. Und an einen zweiten Wachstumsmarkt.

Beschert ein Lächeln: Schokolade in Asien, hier eine Aufnahme aus Japan.
Beschert ein Lächeln: Schokolade in Asien, hier eine Aufnahme aus Japan.
Keystone

Barry Callebaut hat in Zürich eine Chocolate Academy, in der Fachleute aus diversen Ländern lernen, mit Schokolade zu arbeiten. Wieso?

Wir wollen so unsere Produkte näher an die Kunden im Gourmetbereich bringen: Hotels, Restaurants, Caterer, Patissiers, Bäckereien, Konditoreien. Gourmet macht erst 13 Prozent des Umsatzes aus, liefert aber die höchste Marge, und wir sind Marktführer. Deshalb möchten wir dieses Geschäft, das weltweit wächst, weiter ausbauen und unsere Marken bei Gastronomen bekannter machen. Über die praktische Arbeit in diesen Schulungszentren haben wir eine viel intensivere Bindung zum Kunden, als wenn wir ihm nur Produkte liefern.

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