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IBM steigert Gewinn um 20 Prozent

Der US-Technologiekonzern IBM hat seinen Gewinn im dritten Quartal um 20 Prozent gesteigert – dank guten Geschäften mit IT-Leistungen.

Dank neuer Aufträge für seine IT-Dienstleistungen konnte IBM eine Flaute im Hardware-Geschäft wettmachen und einen Gewinn von 2,82 Milliarden Dollar erzielen. Der Umsatz stieg um 4,9 Prozent auf 25,3 Milliarden Dollar. Bereinigt um Wechselkurseinflüsse betrug die Umsatzsteigerung 2,0 Prozent.

Im Zeitraum von Juli bis September blieb der Hardware-Umsatz um 9,5 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. Bei den Mainframe-Rechnern konnte IBM zwar um 25 Prozent zulegen, das Geschäft mit Servern der x86-Architektur brach jedoch um 18 Prozent ein. Kräftige Zuwächse konnte IBM bei Software (12 Prozent) und bei Dienstleistungen (8 Prozent) verbuchen. Auf diese beiden Bereiche entfallen nahezu 80 Prozent des Umsatzes und 90 Prozent des Gewinns vor Steuern.

ap/sda/mbr

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