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Gift in Filtern der E-Zigaretten von Philip Morris

Das Blaue Kreuz weist gefährliche Stoffe in den Filtern der E-Zigaretten von Philip Morris nach. Der Konzern beteuert, diese würden nicht eingeatmet.

Im Labor lösten sich Giftstoffe vom Filter: Iqos wird als risikoarmes Produkt beworben. Foto: R. Gaillard/REA/laif
Im Labor lösten sich Giftstoffe vom Filter: Iqos wird als risikoarmes Produkt beworben. Foto: R. Gaillard/REA/laif

Bereits zwei Jahre nach ihrer Markteinführung sind die E-Zigaretten Iqos von Philip Morris ein Renner. Es sei «die mit Abstand erfolgreichste Neueinführung einer Industrie-Markenfamilie im deutschen Zigarettenmarkt seit Jahrzehnten», sagte jüngst Markus Essing, Chef von Philip Morris Deutschland. Der Konzern will künftig 40 Prozent des Umsatzes mit «risikoreduzierten Produkten» wie Iqos erwirtschaften. Iqos seien eine «potenziell weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Zigaretten».

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