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«Fixe Kontingente wären Gift für die Wirtschaft»

Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler warnt vor Ecopop und vor Aktionismus nach der Einwanderungsinitiative. Bei einer Aufkündigung der Bilateralen kämen Auslagerungen auch für ihn infrage.

Hofft auf baldige Lieferung der neuen Trams: Stadler-Rail-Chef, Peter Spuhler.
Hofft auf baldige Lieferung der neuen Trams: Stadler-Rail-Chef, Peter Spuhler.
Doris Fanconi

Vor der Abstimmung über die Einwanderungsinitiative haben Sie gewarnt: Wenn die Initiative angenommen werde, könne die Schweiz ihre Industrie vergessen. Wie schlimm ist jetzt die Lage nach der Abstimmung?

Dies ist nur richtig für den Fall, dass als Folge der Annahme die bilateralen Verträge I – darunter fällt die Personenfreizügigkeit – aufgekündigt würden. Im Augenblick darf man nicht in Panik verfallen und in Aktionismus ausbrechen.

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