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«Es ist fantastisch, dass die Aktionäre die Chance erhalten»

Seine Entmachtung bei Yukos hat auch im wirtschaftlichen Sinne ein Nachspiel: Michail Chodorkowski. (Archivbild, Dezember 2013)
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Eckdaten des Mega-Verfahrens

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Yukos in den Mühlen der Justiz

Oktober 2003: Yukos-Konzernchef Michail Chodorkowski wird festgenommen. Dem Multimilliardär werden Betrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Sein Geschäftspartner Platon Lebedew war im Juli verhaftet worden. Die Generalstaatsanwaltschaft beschlagnahmt mehr als 50 Prozent der Yukos-Aktien: Michail Chodorkowski erreicht unter schwerer Bewachung das Gericht in Moskau. (22. Dezember 2013)
Mai 2004: Im ersten Urteil gegen Yukos verpflichtet ein Moskauer Schiedsgericht das Unternehmen zu Steuernachzahlungen von umgerechnet rund 3,4 Milliarden Franken. Im Juni wird das Urteil rechtskräftig. Anschliessend werden alle Geschäftskonten gesperrt: Chodorkowski beim Verlassen des Gerichts. (28. Mai 2004)
Dezember 2013: Russlands Präsident Wladimir Putin begnadigt Chodorkowski. Sein früherer Geschäftspartner Lebedew kommt im Januar 2014 frei: Putin bei einer Sitzung im Kreml. (20. Dezember 2013)
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SDA/ssc