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Ein Banker geht auf Nummer sicher

Josef Ackermann wird VR-Präsident der Zurich: Was bedeutet dies für die Versicherung? Und was sucht Europas erfolgreichster Banker eigentlich im farblosen Versicherungsgeschäft?

Da trat er erstmals ins Fettnäpfchen: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann zeigt dem Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser das Victory-Zeichen. Der Schweizer Banker wusste im nördlichen Nachbarland stets zu polarisieren, ... (21. Januar 2004)
Da trat er erstmals ins Fettnäpfchen: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann zeigt dem Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser das Victory-Zeichen. Der Schweizer Banker wusste im nördlichen Nachbarland stets zu polarisieren, ... (21. Januar 2004)
Keystone
...so zum Beispiel im Interview mit der «Zeit»: «Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, würde ich jeden Respekt verlieren. Man würde sagen: ‹Der hat keinen Marktwert.›» (7. Februar 2003)
...so zum Beispiel im Interview mit der «Zeit»: «Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, würde ich jeden Respekt verlieren. Man würde sagen: ‹Der hat keinen Marktwert.›» (7. Februar 2003)
Keystone
Wie Ackermann gestern sagte, will er sich mit öffentlichen Kommentaren vorläufig zurückhalten: «Man sollte nur etwas sagen, wenn man auch das Gefühl hat, man hat auch etwas zu sagen. Im Moment habe ich zur Schweiz noch relativ wenig zu sagen», so Ackermann. Kommt Ihnen diese Rede irgendwie bekannt vor? Ackermanns «Zeit zu schweigen» dürfte nach allem Vergangenen nicht allzu lange währen. (29. März 2012)
Wie Ackermann gestern sagte, will er sich mit öffentlichen Kommentaren vorläufig zurückhalten: «Man sollte nur etwas sagen, wenn man auch das Gefühl hat, man hat auch etwas zu sagen. Im Moment habe ich zur Schweiz noch relativ wenig zu sagen», so Ackermann. Kommt Ihnen diese Rede irgendwie bekannt vor? Ackermanns «Zeit zu schweigen» dürfte nach allem Vergangenen nicht allzu lange währen. (29. März 2012)
Keystone
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Der 14. März war ein erfreulicher Tag für die Zürich-Versicherung. Damals gab sie den Medien bekannt, dass Josef Ackermann das VR-Präsidium übernehmen würde. Ein Analyst der ZKB schrieb prompt: «Die Wahl ist zu begrüssen». Der Markt hatte seinerseits schon lange darüber spekuliert – und trotzdem sprang die Aktie der 130 Jahre alten Versicherungsgesellschaft noch einmal nach oben.

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