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«Diese Situation ist absurd, sie verzerrt den Markt»

«Keiner war bereit, diese Risiken zu übernehmen und die Situation zu überbrücken»: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin an der Pressekonferenz in Olten. (28. August, 2017)
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Alpiq will «Übergangslösung»

Zum Handeln gezwungen: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin (links) und Finanzchef Thomas Bucher mussten für 2015 einen Reinverlust von 830 Millionen Franken bekannt geben. (7. März 2016)
Um an Geld zu kommen, wollte Alpiq zunächst knapp die Hälfte seines Wasserkraftportfolios verkaufen, wie der Konzern im März bekannt gab : Zervreilasee, oberhalb von Vals im Bündnerland, dessen Stromproduktion dem Energiekonzern gehört.
In der Turbinenhalle: Ein Monteur vor den Turbinen des Kraftwerks Cleuson-Dixence.
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Geschütztes Monopol

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