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Die Weko ermittelt gegen Autoleasingfirmen

Der Verdacht: Preisabsprachen bei den meistverkauften Automarken der Schweiz.

25 Millionen Franken zu viel bezahlt? Neuwagen in Härkingen SO. Foto: Keystone
25 Millionen Franken zu viel bezahlt? Neuwagen in Härkingen SO. Foto: Keystone

Die Hausdurchsuchungen fanden bereits im März statt. Doch öffentlich machte die Wettbewerbskommission (Weko) den Fall erst gestern. «Aus ermittlungstaktischen Gründen», sagt Weko-Direktor Rafael Corazza. Im Zentrum der neuen Weko-Untersuchung stehen neun Autoleasingfirmen. Jene der beiden Importeure Amag und Emil Frey, zudem die Leasinganbieter der Automarken BMW, Fiat, Ford, General Motors, Mercedes-Benz, PSA (Peugeot/Citroën) und Renault. Damit berührt die Untersuchung praktisch alle in der Schweiz führenden Automarken.

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