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Die störenden 33 Prozent

Nach Daniel Vasellas Abgang fordern Aktionäre, Novartis müsse die Strategie überdenken. Restrukturierung lautet das Zauberwort – davon wäre auch die Verlobung mit Pharmakonkurrent Roche betroffen.

Am Plan wird festgehalten: Novartis-Gelände in Basel.
Am Plan wird festgehalten: Novartis-Gelände in Basel.
Keystone

Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch: Kaum ist Daniel Vasellas Rücktritt als Novartis-Präsident bekannt, beginnen Stakeholder schon, Forderungen an die neue Unternehmensleitung zu stellen. Eine Generalüberholung stehe bei Novartis an: In diesem Sinn äussern sich Aktionäre und Analysten etwa gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg. Auch die Presse stimmt in den Chor mit ein. Novartis sei reif für einen gründlichen Check-up, schreibt die «Financial Times». Auch das «Wall Street Journal» berichtet über unzufriedene Aktionäre, die eine Restrukturierung beim Basler Pharmagiganten begehren.

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